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>Das hat man von der Radfahrerei

Am 11. Mai 2003 war es endlich soweit: Wir starteten unsere lange geplante Radtour entlang  der Weser und der Elbe. Start sollte in  Hann.-Münden sein, am Zusammenfluss von Werra und Fulda, am Weserstein. Der Weserradweg ist unter Radlern sehr beliebt, er ist gut ausgebaut, durchgehend beschildert und führt durch wunderschöne Landschaften. >Weserradweg

Bis Lüneburg folgte die Bahnstrecke in nicht weiter Entfernung in etwa dem Elberadweg. Ab da fuhren wir, nun nur noch zu dritt, etwa 2 Stunden im Regen ein Stück auf dem Mecklenburgischen Seenradweg bis Bleckede. Dank unserer guten Regenjacken überstanden wir die Strecke recht trocken. Wir dachten immer, die Lüneburger Heide wäre flach. Die Berg- und Talfahrt, hauptsächlich über Landstraßen oder durch den Wald, belehrte uns eines Besseren. >Elberadweg

Am 15. März 2003 war unsere erste Radtour im Jahr angesagt. Ich selbst musste mit dem Auto hinterher.  Es ging über Freital, Rabenau zum Lärchenberg. Das ist eine wunderschön gelegene Ausflugsgaststätte mit original Sächsischer Küche und moderaten Preisen, schon früher ein Geheimtipp. >Lärchenberg bei Dresden




 

 

 

Gerne machen wir am Wochenende mal eine Radtour nach Nieschütz zum Reiterhof  Schmidt.
Von Dresden aus fahren wir an der Flügelwegbrücke auf den linksseitigen Elberadweg. >über Meißen nach Nieschütz

Vom 21. bis zum 27. Juni 2004 unternahmen meine Frau und ich den zweiten Anlauf, per Rad nach Hamburg zu gelangen. Im vergangenen Jahr mussten wir vom Weserradweg kommend in Hamburg nach Hause fahren.
Deshalb wollten wir 2004 diese schöne Strecke entlang der Elbe auch noch kennen lernen. >Elberadweg 2004

Im Jahr 2006 wollten wir endlich mal unseren alljährlichen Angelurlaub in Neuendorf am See mit einer Radtour entlang des Gurkenradweges verbinden. Geplant haben wir die Strecke von gerade einmal 250km auf fünf Tage. Es sollte eine beschauliche Tour mit vielen Zwischenstopps werden. >Gurkenradweg im Spreewald 2006

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